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Typical questions asked: How long does shipping take? Die Befestigung wurde in der sogenannten Kastenbauweise errichtet — eine anatolische Erfindung, wahrscheinlich eine Reaktion auf die Entwicklung von Rammböcken.

Es wurden zwei Mauern parallel errichtet, zwischen denen Querverbindungen eingezogen wurden. Durch das Auffüllen der so entstandenen Kästen mit Erde, Steinen und Lehmziegelbruch entstand eine breitere und damit widerstandsfähigere Mauer.

Die Mauern standen auf Wällen, die zum Teil künstlich aufgeschüttet wurden. Das Fundament bildete ein Sockel aus Bruchstein-Trockenmauerwerk, die eigentliche Mauer bestand aus verputzten, luftgetrockneten Lehmziegeln.

Der Steinsockel hatte eine Höhe von vielleicht 3—4 Metern, darauf erhob sich der Aufbau aus Holzfachwerk und Lehmziegeln, von etwa der gleichen Höhe, der bekrönt war von einem Wehrgang mit Zinnen.

Die Türme waren sicherlich nochmal um einiges höher. Eine Vorstellung vom Aussehen der Mauer geben zahlreiche bekannte Tonmodelle, an denen auch die gewölbte Form der Zinnen erkennbar ist, und der an diese Vorbilder angelehnte Nachbau eines Mauerabschnitts in der Unterstadt.

Wann die Mauer um die südlich gelegene Oberstadt erbaut wurde, ist nicht sicher zu klären. Da aber bereits ab dem späten Die Mauer schloss westlich von Kesikkaya an die Poternenmauer an und traf auf der Südostecke von Büyükkale wieder auf die alte Befestigung.

Sie war ebenfalls als Kastenmauer gebaut, wobei nun allerdings auf die Poternen verzichtet wurde. Etwa im Wahrscheinlich im Damit wurden die Speicher gegen unbefugten Zugriff geschützt, sie konnten nur noch durch ein bewachtes Tor betreten werden.

Tonmodell einer Stadtmauer im Museum für anatolische Zivilisationen , Ankara. Stadtmauern auf Büyükkaya, gut sichtbar die Kastenbauweise mit vorspringenden Türmen und die abzweigende Abschnittsmauer.

Die Archäologen arbeiteten im Sinne der experimentellen Archäologie mit historischen Materialien und historischen Verfahren.

Sie stellten Etwa 11 Monate lang waren im Durchschnitt 27 Arbeiter am Werk. Der Arbeitsaufwand summierte sich auf Manntage, obwohl Bagger, Traktoren und Lastkraftwagen für die Beschaffung des Materials eingesetzt wurden, um die Kosten im Rahmen halten zu können.

Wie hoch der entsprechende Aufwand zu Zeiten der Hethiter war, die ohne Unterstützung durch Maschinen arbeiteten, konnte nur geschätzt werden.

Hochrechnungen ergaben, dass die Hethiter rund tausend Arbeitskräfte einsetzen mussten, wenn sie pro Jahr einen Kilometer Stadtmauer bauen wollten.

Der für das Projekt verantwortliche Archäologe Jürgen Seeher nimmt an, dass vor allem Gefangene die alten Stadtmauern errichtet hatten.

In mehreren Keilschrifttexten wird berichtet, dass die Könige der Hethiter Tausende von Menschen als Beute von ihren Kriegszügen mitbrachten, um den chronischen Mangel an Arbeitskräften auszugleichen.

Bei der Berechnung des historischen Arbeitskräftebedarfs wurden längere Pausen während der Wintermonate einkalkuliert.

Sie wurden vermutlich gemeinsam mit Tempel und Mauer im Ob und wo weitere Tore in der Abschnittsmauer vorhanden waren, ist archäologisch nicht feststellbar.

Gleiches gilt für die Tore der nördlichen Umfassungsmauer der Unterstadt. Die südliche Stadtmauer um die Oberstadt hatte fünf monumentale Tore, von denen das Sphinxtor eine Sonderstellung einnimmt.

Die Steinpfannen, in denen sich die Türangeln drehten, und die Schleifspuren der Flügel sind vor allem am Königstor noch deutlich zu sehen. Beide Durchgänge konnten von innen, also stadtseits, mit Riegeln verschlossen werden.

In den Seitenwänden sind beim Löwen- und beim Königstor noch die Aussparungen zu erkennen, in die die Riegel geschoben wurden.

In einem Text über die Aufgaben des hazannu etwa Stadtkommandant [67] ist festgelegt, dass die Tore jeden Abend verschlossen und versiegelt und die Siegel jeden Morgen auf Unversehrtheit überprüft werden mussten.

Die Tore sind, mit Ausnahme des Sphinxtores, jeweils von zwei Türmen flankiert. Im Gegensatz zu den anderen Toren der Oberstadt waren sie nicht mit Reliefschmuck ausgestattet.

Die beiden Durchgänge wurden durch mächtige Steinblöcke gebildet, die zusammen eine Parabel formten. Löwen waren im hethitischen Reich wie im gesamten alten Orient als Torwächter sehr verbreitet.

Auch an verschiedenen Toren auf der Königsburg Büyükkale standen möglicherweise derartige Torfiguren. Die Gestalten sind sehr sorgfältig gearbeitet, was beispielsweise an der feinen Struktur der Mähne, an den Tatzen und an der Darstellung der Gesichter mit drohend geöffnetem Maul, heraushängenden Zungen und weit geöffneten Augen erkennbar ist.

Die Augen waren wahrscheinlich ursprünglich aus einer separaten Kalkmasse mit schwarzen Pupillen geformt und in gebohrte Löcher eingesetzt.

Das Sphinxtor gelegentlich auch Sphingentor steht am höchsten und südlichsten Punkt der Stadtmauer. Im Unterschied zu den anderen vier Toren ist es nicht von Türmen flankiert, sondern der Durchgang führt durch einen Turm hindurch.

Man vermutet für den Wall ebenso wie für das Tor eine kultische Bedeutung, allerdings ist die Funktion durch keine Textstellen belegbar. Das Sphinxtor hat seinen heutigen Namen von den vier Sphinxfiguren , die den Ein- und Ausgang bewachten.

Auf der rechten Seite ist der Block mit der Sphinx verloren. Die beiden Sphingen der Innenseite wurden ausgegraben siehe weiter unten.

Die meisten erhaltenen Originalteile konnten von der östlichen Sphinx wieder verwendet werden. Die Gestalt der Sphinx haben die Hethiter vermutlich über Nordsyrien aus dem ägyptischen Kulturkreis übernommen, allerdings ist die hethitische Sphinx im Gegensatz zur ägyptischen weiblich, was an den Gesichtszügen und Körperformen erkennbar ist.

Die Wesen sind vorn nahezu vollplastisch gearbeitet, die Seiten im Hochrelief. Das Gesicht hat weibliche Züge mit eingelegten Augen, rechts und links fallen zwei Zöpfe auf die Brust herab.

Über dem Helm sind sechs Rosetten zu sehen, deren Bedeutung unklar ist. Diese Kalksteinplastiken waren durch Feuereinwirkung zerplatzt, und die Fragmente wurden während des Ersten Weltkriegs zur Restaurierung nach Berlin gebracht, zusammen mit rund Die Keilschrift-Tafeln wurden zwischen und nach ihrer Publikation beziehungsweise in die Türkei zurückgebracht.

Die weniger gut erhaltene, westliche Sphinx wurde restauriert und kehrte bereits in die Türkei, nach Istanbul, zurück. Die zweite, deutlich besser erhaltene Sphinx blieb in Berlin.

Bereits wurde von der Türkei die Rückführung gefordert. Parzinger erklärte dennoch Gesprächsbereitschaft, [75] ebenso Kulturstaatsminister Bernd Neumann.

November an die Türkei zurückgegeben werden sollte. Die schon zurückgelieferte Sphinx war zuvor im Archäologischen Museum Istanbul ausgestellt.

Das Königstor liegt am östlichen Ende des südlichen Mauerbogens und entspricht damit, sowohl in Bezug auf die Lage als auch den Aufbau betreffend, spiegelbildlich dem Löwentor.

Die Wehrmauer, die den Aufweg schützt, ist nochmals mit einer Bastion versehen. So sollte verhindert werden, dass der Feind bis zum eigentlichen Tor vordringen konnte.

Er zeigt eine männliche Figur, die nur mit einem kurzen Wickelrock bekleidet ist, der reich mit verschiedenen Musterbändern verziert ist.

Er ist deutlich als Krieger zu erkennen, in seinem breiten Gürtel trägt er ein Kurzschwert mit einem halbmondförmigen Griff.

Der Kopf ist mit einem Helm bekleidet, der mit Wangenklappen und Hörnern ausgestattet ist. Seine Haare hängen auf dem Rücken herab.

Die Hörner auf dem Helm weisen ihn jedoch als Gott aus. Am Tor steht heute eine Kopie des bereits entdeckten Reliefs, das Original ist seit den er Jahren im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara ausgestellt.

Hier sind sehr gut die Riegellöcher in den Laibungen und die Schleifspuren der Flügel erkennbar. Original der Skulptur im Museum für anatolische Zivilisationen , Ankara.

Ein Teil der Strecken wurde bis ins Jahrhundert als Karrenwege genutzt und ist so noch erkennbar, so beispielsweise der vom modernen Ort kommende Pfad durch das Untere Westtor.

Wo die westlichen Tore der Altstadt lagen, ist nicht geklärt, da dieser Teil der Stadtmauer vom modernen Ort überbaut ist. Verschiedene Keilschrifttexte bezeugen, dass es zu den Aufgaben des hazannu Stadtkommandant, Bürgermeister gehörte, diese Kanäle freizuhalten und damit für freien Wasserablauf zu sorgen.

Im Folgenden werden einzelne Bauten und Geländeformationen der Stadt beschrieben. Vor dem Tempelgelände steht das sogenannte Löwenbecken.

Alle vier Ecken waren mit Löwenfiguren verziert. In der Art der späteren assyrischen Darstellungen haben die Löwen fünf Beine, damit sie sowohl frontal als auch seitlich betrachtet werden können.

Ob es sich tatsächlich um ein Wasserbecken handelte, wird heute stark angezweifelt. Stattdessen wird heute vorgeschlagen, dass es den Sockel einer vor dem Tempel stehenden Kolossalstatue darstellte.

Werkzeugspuren an den aufgefundenen Teilstücken deuten darauf hin, dass der Block in der römischen Kaiserzeit zur Zweitverwendung in mehrere Teile gespalten wurde.

Im Rahmen der Grabungskampagne wurden die vorhandenen Teile restauriert und auf einem teilweise nachgearbeiteten Sockel aus Bruchsteinen und Zementmörtel wieder zusammengefügt.

Nördlich des Beckens liegt das Areal des Tempels. Das Gebäude stand auf einer mindestens acht Meter hoch aufgeschütteten Terrasse.

Nördlich des Löwenbeckens liegt der vierstufige Eingang zum Tempelareal. Beidseitig des Tores lagen kleine Wächterkammern. Den einstöckigen, von Südwest nach Nordost orientierten Tempel selbst betrat man durch ein weiteres Tor mit hölzernen Türflügeln von Südwesten.

Nach kurzem Durchgang kam man in einen offenen Hof, der von verschiedenen Nebenräumen umgeben war. In der hinteren rechten Ecke stand ein kleiner separater Bau, der als Altar gedient haben mag.

Weitere höchstwahrscheinlich als Kulträume zu identifizierende Zimmer finden sich in verschiedenen Bereichen des Bauwerks.

Im rechten der beiden Allerheiligsten fand man an der Nordostwand einen Sockel für eine Statue.

Das Tempelgebäude ist auf allen Seiten von insgesamt 82 langgestreckten Magazinräumen umgeben, die zur Aufbewahrung der Tempelgüter dienten. Von den Verbindungen zwischen den einzelnen Räumen haben sich monumentale Schwellen erhalten.

Einige davon sind noch an Ort und Stelle zu sehen. In den Räumen südöstlich des Tempels kamen Tausende von Keilschrifttafeln zutage, dort befand sich demnach das Tempelarchiv.

In einem der Magazinräume gegenüber dem Tempeleingang steht — sicher nicht an seinem Originalstandort — ein würfelförmiger Stein aus grünem, nephritartigen Gestein, einer lokalen Form des Serpentinit.

Auch wenn ihm vom Volksmund verschiedene wundertätige Wirkungen nachgesagt werden, ist über seine Funktion oder Herkunft nichts bekannt.

Da auch hier die Funde fehlen, kann über die genauere Funktion nichts ausgesagt werden. Wiederum südlich dieses Gebäudes liegt eine kleine, ausgemauerte Quellgrotte, auf deren Sturz eine Figur eingeritzt ist.

Durch eine dort gefundene Stele mit Hieroglypheninschrift kann der Grotte eine kultische Funktion zugewiesen werden. Wenige Meter südlich des Tempelgebietes beginnt das Gelände anzusteigen.

Das sich von hier nach Südosten bis zur Königsburg Büyükkale den Hang aufwärts erstreckende Gelände wird als Nordwesthang bezeichnet. Im unteren Stockwerk werden Wirtschafts- und Lagerräume vermutet.

Nach einem Brand im späten Durch den Brand erhaltene Teile des Lehmziegelmauerwerks im oberen Teil des Hauses sind heute zum Schutz vor Witterungseinflüssen ummauert.

Der Felsblock ist durch einen künstlich verbreiterten Korridor mit senkrechten Wänden in zwei Hälften geteilt. Die frühen Ausgräber zu Beginn des Jahrhunderts vermuteten dort ein Königsgrab, später sah man den Felsen als römischen Steinbruch.

Da die Arbeiten nicht dokumentiert sind, ist über mögliche Ergebnisse nichts bekannt. Im Norden des Felsens, zum Südareal des Tempels hin, kamen ein hethitisches Hallenhaus und ein weiteres hethitisches Gebäude ans Licht.

Bei Sondierungen konnten darunter Spuren einer karumzeitlichen Bebauung festgestellt werden. Ein Raum hatte eine sonst nicht anzutreffende dreieckige Form, wobei eine Spitze des Dreiecks direkt auf einen Schacht zielte, der in dem Spalt von Kesikkaya eingetieft war.

Die wenigen Funde weisen möglicherweise auf eine religiöse Funktion des Baus hin. Kesikkaya von Südosten von Büyükkale aus , rechts dahinter ein Stück der restaurierten Poternenmauer.

Seinen türkischen Namen Mädchenfelsen hat er nach einer Legende, der zufolge es in dem Stein früher ein Bild eines Mädchens gegeben haben soll.

Auch hier wird eine religiöse Bedeutung der Lokalität vermutet. Vorher musste er an einer sogenannten tarnu -Anlage Reinigungsrituale vollziehen.

Die Beschreibung folgt dem rechten, westlichen Weg, der in einem Bogen entlang der südlichen Stadtmauer zu dieser Gabelung zurückführt.

In Keilschrifttexten werden mehrfach Felsgipfelhäuser erwähnt. Es handelt sich dabei um öffentliche Gebäude wahrscheinlich religiösen Charakters.

Sie zeigen, dass die Oberstadt schon sehr bald nach der Gründung der Stadt bebaut wurde. Das belegen auch die rechtwinkligen Gassen zwischen den einzelnen Häusern.

An diesem Weg konnte ein weiteres Haus ergraben werden, aufgrund des Grundrisses ein typisches hethitisches Wohnhaus mit Zentralraum.

Damit ist erstmals die Residenz eines hochrangigen königlichen Beamten nachgewiesen, was auch Rückschlüsse auf die Funktion von anderen Häusern der Unterstadt zulässt, die einen ähnlichen Grundriss aufweisen.

Über ihre Funktion kann ohne Ausgrabungen nichts gesagt werden. Auf dieser künstlichen Bauplattform sind wenige Reste des aufgehenden Mauerwerks zu erkennen, die kaum Rückschlüsse auf die darauf errichteten Gebäude zulassen.

Auch über die Funktion kann nur spekuliert werden, es könnte sich ebenfalls um eines der erwähnten Felsgipfelhäuser gehandelt haben. Dort war zunächst in der Mitte des Noch im gleichen Jahrhundert wurde er durch fünf Teiche ersetzt.

Nachdem zunächst angenommen wurde, dass die Teiche von Quellen im höhergelegenen Gelände gespeist wurden, [] stellten Andreas Schachner und Hartmut Wittenberg in den er Jahren in einer Untersuchung fest, dass das einerseits technische Probleme bedeutet hätte und wohl auch nicht ausreichend gewesen wäre.

Sie gehen stattdessen von einer Füllung durch Einsickerung aus Grundwasserhorizonten aus, die von den hethitischen Ingenieuren angeschnitten wurden.

Er ist in Kragsteintechnik errichtet und etwas über drei Meter hoch. Über die Funktion des Durchgangs lässt sich nichts aussagen, sicherlich stellte er keine Ausfallpforte dar, die nicht so deutlich sichtbar angelegt worden wäre.

An den beiden Enden im Westen und Osten führen Treppen auf die Wallhöhe, weshalb der Wall von weitem den Anschein einer abgeschnittenen Pyramide vermittelt.

Eine militärische Funktion kann für den mächtigen Wall ausgeschlossen werden. Auch wäre die Steigung von 35 Grad für einen geübten Krieger ein leicht zu überwindendes Hindernis gewesen.

Peter Neve und auch seine Nachfolger als Ausgräber Seeher und Schachner halten den Wall für eine mögliche Bühne für zeremonielle und kultische Aufführungen.

Dazu kommt die eindrucksvolle Wirkung des monumentalen Bauwerks auf von Süden anreisende Delegationen.

Man betritt bei allen durch ein Tor mit Nebenräumen einen offenen Hof, auf dessen meist gegenüberliegender Seite eine Portikus in das Adyton , das Allerheiligste, führt.

Dort stand auf einem Sockel ein Standbild der jeweils verehrten Gottheit. Einige der Tempel 4, 6, 26 und 5 sind von einem Temenos umgeben, der durch eine Mauer begrenzt war.

Es wird angenommen, dass in der Oberstadt noch weitere Tempel existierten. Die spärlichen Funde in den Tempelräumen lassen keinerlei Schlüsse zu, welchen Göttern sie geweiht waren.

Der Boden war mit einer wasserundurchlässigen Tonschicht abgedichtet, die gepflasterten seitlichen Böschungen wurden durch dahinterliegende Gräben mit einer gleichartigen Schicht gesichert.

Zusätzlich zur Wasserversorgung hatten die Teiche eine kultische Funktion. An den beiden nordwestlichen Ecken des Westteichs waren Steinkammern mit einem parabelförmigen Gewölbe gebaut.

Die Kammern waren in einen Erddamm integriert, der das Nordwestende des Teiches markierte. An dessen anderem Ende konnte die zweite Kammer ergraben werden.

Sie ist an der Rückwand mit einem Relief des Sonnengottes geschmückt. Dass dieser der Errichter der Kammer ist, geht aus einer Inschrift in luwischen Hieroglyphen hervor, die die gesamte rechte Wand der Kammer einnimmt.

KUR entspricht. Die Errichtung fällt wahrscheinlich ins späte Das genannte Plateau nutzten die Bewohner der Stadt in der Eisenzeit, im 7.

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